Was tust Du für die Zukunft?

 

 

Strategische Unternehmensberatung für Digitale Transformation

Die Athenea Transformationsagentur GmbH ist eine strategische Unternehmensberatung für digitale Transformation und nachhaltige Geschäftsmodelle. Von der IT-Transformation über neue Organisationsstrukturen bis zur Begleitung des kulturellen Wandels in Ihrem Unternehmen beraten wir Sie praxisnah und erfolgsorientiert. Wir sind ein emphatisches und sehr erfahrenes Experten*innen-Team, das unternehmerisch denkt und handelt. Stellen Sie die Weichen für Ihre digitale und nachhaltige Zukunft und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Sinnvolle Digitalisierung sichert das Geschäft

Die Dringlichkeit des Wandels ist evident. Dies erfordert einen individuellen Fahrplan im Umgang mit den Megatrends unserer Zeit wie Konnektivität, KI-Technologie, Umwelt/Nachhaltigkeit und New Marketing.

Zugleich müssen der Geschäftserfolg, Kundenwünsche und Wettbewerbsfähigkeit im Fokus bleiben.

Unsere Beratungskompetenz reicht von der Strategie über die Unternehmenskultur bis zur Kommunikation. Wir fordern Mut zur Dynamik und setzen unsere Konzepte aktiv in Ihrem Unternehmen um. So wird die Veränderung für Sie zum Erfolg.

 

Nachhaltiges handeln sorgt für Resilienz

Unternehmen sind heute  in der Lage, nachhaltiges Handeln gesellschaftlich entscheidend mitzuprägen. Dabei erhält die Verantwortung gegenüber Mitarbeiter*innen und der Gesellschaft eine immer größere Bedeutung. Das Wahrnehmen dieser Verantwortung steht unternehmerischen Interessen keinesfalls im Wege – ganz im Gegenteil.

Nach den Vorstellungen der heranwachsenden Kunden und Arbeitnehmer gehört Residenz zu den wichtigsten Zielen, für die Unternehmen sich einsetzen sollten. Daher ist nachhaltiges Handeln wesentlich für eine dauerhafte Sicherung des Unternehmenserfolgs.

 

 

 

Leistungen für Ihr Unternehmen

Strategische

Transformationsberatung:

  • Brand Strategy
  • Digitale Geschäftsmodelle
  • New Mindset
  • Technologietrends
  • Exponentielle Produktstrategien
  • Ecosystem Collaboration
  • Agile Prozesssteuerung
  • Künstliche Intelligenz

REsilienz:

  • SDG/CSR-Kommunikation
  • Energie- und Ressourceneffizienz
  • Sustainable Finance
  • Corporate Health
  • New Work

New Marketing/Kommunikation:

  • E-Commerce
  • Design Thinking
  • Social Media
  • E-Learning
  • Kommunikation 4.0

Die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung dienen der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene. Nutzen Sie diese Sustainable Development Goals (SDG) als Leitbilder für Ihr Unternehmen.

.

1.Analyse

Um Ihren Status zu definieren, prüfen wir zunächst Ihre „Sustainability Readyness“. Wir analysieren interne Prozessabläufe ebenso wie das Geschäftsmodell. Was sind Ihre Produkte? Wohin geht der Markt? Wie weit ist Ihre digitale Transformation vorangeschritten? Wie gestaltet sich Ihr Ecosystem? Was kann digitalisiert werden? Wo sind Potenziale? Wo ist eine kulturelle Innovation (Start-up-Mindset) notwendig? Vom Einkauf über die Supply Chain bis zum Personalmanagement transformieren wir Unternehmen zielgerichtet und erfolgsorientiert.

2.Strategie

Wir entwerfen gemeinsam eine Strategie für Ihr Unternehmen, die durch eine sinnvolle Transformation und mit Bezug zu nachhaltigen Entwicklungszielen neue Geschäftspotenziale eröffnet. Daraus leiten wir einen Fahrplan mit konkreten Maßnahmen ab. Es geht darum, Ihr Produkt wie auch Mitarbeiter und Belegschaft in den Wandel einzubeziehen und Antworten auf drängende Zukunftsfragen zu geben. Denn die Transformation erfolgt durch einen betriebswirtschaftlichen, technischen und kulturellen Wandel. Aus unserem Ecosystem können wir neue Partner, Investments und Kapital für Ihre neue Strategie beisteuern.

3.Umsetzung

Wir lassen Sie mit Ihrer neuen geschäftlichen Entwicklung nicht allein, sondern kümmern uns agil um die Umsetzung und haben dabei das Kosten-Nutzen-Verhältnis immer im Auge. Gleichzeitig verstehen wir die kontinuierliche Transformation und installieren Reaktionsmöglichkeiten auf äußere Einflüsse. Mit über 30 Jahren Umsetzungserfahrung und Konzepten wie „Moonshot Thinking“ coachen wir Ihre Organisation und bewältigen auch kritische Phasen gemeinsam mit Ihnen. Damit die nachhaltige Transformation zu einem Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen wird.

Interview mit Harald Neidhardt von Futur/io über Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die deutsche Rolle

Frage: Deutschland war früher ein Land der Erfinder, ist heute eher ein Land der Bedenkenträger. Wir förderten einst den Fortschritt und freuten uns an Innovationen, die deutsche Unternehmen und Forscher machten. Heute bremsen wir eher Innovationen aus Angst vor Veränderungen und stehen neuen Technologien skeptisch bis ablehnend gegenüber – siehe Gentechnik, KI, auch Elektromobilität. Wie erklären Sie sich diesen Wandel?

Alle Fragen und antworten finden Sie hier

Wir förderten einst den Fortschritt und freuten uns an Innovationen, die deutsche Unternehmen und Forscher machten. Heute bremsen wir eher Innovationen aus Angst vor Veränderungen und stehen neuen Technologien skeptisch bis ablehnend gegenüber – siehe Gentechnik, KI, auch Elektromobilität. Wie erklären Sie sich diesen Wandel?

Harald Neidhardt: Das ist wirklich schwer zu sagen. Sind wir zu satt geworden? Mutlos? Sind die Unternehmer einem apolitischen “Weiter-so” erlegen? Es gibt ja nach wie vor Innovationen und Veränderung, aber man hat wirklich das Gefühl, dass Deutschland Angst vor der eigenen Courage hat. Es gibt meines Erachtens einen großen Investitionsstau, insbesondere bei der Infrastruktur der digitalen Vernetzung und der Bildung. Auch die digitale Transformation ist für mich eher Innovationsstau, ein Versäumnis der letzten zehn Jahre. Politiker glauben nicht, dass man an der letzten Milchkanne eine vernünftige Netzabdeckung braucht, und das Dilemma scheint sich bis in den Mittelstand hineinzuziehen. Doch: viele Unternehmenslenker der ersten Stunde müssen den Generationswechsel schneller vollziehen und sich den Herausforderungen stellen. Insbesondere ist es ja nicht nur die Technologiefeindlichkeit. Eine Vielzahl von neuen Geschäftsmodellen (Plattform-Ökonomie) geht gleichzeitig mit Veränderung im Konsumverhalten einher. Auch da verpassen wir einiges.  Viele Teile in der deutschen Wirtschaft haben den „Sense of Urgency“ noch nicht wahrgenommen.

Frage: Woher rührt die aktuelle Technologiefeindlichkeit? Ist es die Angst vor dem Kontrollverlust?

Harald Neidhardt: Es scheint eher so, dass Deutschland als Land der Ingenieure eher in Hardware und handfester Mechanik gut ist, als die Bedeutung von Software, Apps, Internet 4.0 oder der Vernetzung erkannt zu haben. Ein Tesla ist ein Computer auf Rädern, viele der deutschen Autos sind immer noch das „Heilig’s Blechle“ und ein bisschen Sensorik. Vielleicht dominiert auch eine Angst vor dem Verlust des Datenschutzes, aber ich denke eher, dass eine Generation zulange gewartet hat, um die digitale Wirtschaft auch als Chance zu begreifen und die Hidden Champions auch in die nächste Dekade zu führen. Die Chancen wurden schlicht nicht erkannt, nicht genug gefeiert und in Bedenken aufgelöst. Wir haben es verpasst, digitale Erfolgsmodelle in Start-ups und Corporate Innovationen auch wirklich gegen die großen digitalen Konzerne von Alphabet, Apple, Amazon bis Microsoft und Facebook antreten zu lassen, geschweige denn, sie ausreichend finanziert zu haben.

Frage: Statt in 5G-Netze oder in die Forschung an neuen Technologien für die Stromerzeugung investiert das Land lieber Milliardensummen in die soziale Absicherung, in Mütter- und Grundrenten. Müssen wir uns vom Technologiestandort Deutschland verabschieden?

Harald Neidhardt: Soziale Gerechtigkeit und Absicherung im Gesundheitswesen und Grundsicherung sind wichtige Teile der sozialen Marktwirtschaft, um diese Bestandteile unserer Gesellschaft werden wir auch insbesondere in Zeichen von KI und Automatisierung weiterkämpfen müssen.

Im Gegenteil: die Absicherung sozialer Sicherung muss einhergehen mit Weiterbildung, Überarbeitung der Ausbildung an Schulen, für Lehrkräfte und die Öffnung der Universitäten zu angewandter Forschung und Lehre. Das sind die Grundpfeiler einer gesunden Marktwirtschaft der nächsten Dekade – die turbokapitalistische Technologie der Konzerne der Silicon Valley oder aus China und Südostasiens kann nicht die Antwort sein auf die großen Herausforderungen der Menschheit, wie sie in den Nachhaltigkeitszielen der UN dargestellt sind. Wir müssen Vorreiter sein, wo sich Technologie den Zielen der Menschheit unterordnet – und entgegenwirken dort, wo Technik blind in Nutzlosigkeit oder verwerflichen Praktiken wie Abhängigkeit in sozialen Netzen oder Verrohung der Streitkultur verfällt. Deutschland hat die Chance, eine nachhaltige und offene Gesellschaft auch digital abzubilden. Mit Lust auf Neues und Mut zum digitalen Humanismus.

Frage: Sie fordern neue mutige Projekte wie seinerzeit ein Flug zum Mond, den US-Präsident J.F. Kennedy initiiert hatte.  Worauf sollte der „Moonshot“ diesmal zielen? Auf den Mars oder lieber in neue Technologiefelder hier auf der Erde?

Harald Neidhardt: Wir fordern vor allem erst einmal, den Kompass zu justieren auf die Zukunft der nächsten Dekaden. Wie wollen wir leben? Wird unser Unternehmen auch in zehn oder 20 Jahren noch relevant sein? Sind unsere Produkte und Services nachhaltig und gesellschaftlich wertschätzend entwickelt oder schlachten sie nur Ressourcen aus, verbreiten weiter Plastikmüll und verbrauchen zu viel endliche Rohstoffe ohne faire Bedingungen?

Der Moonshot von JFK war dem Wettlauf im All gegen die Sowjetunion und dem kalten Krieg geschuldet. Es sollte ein unglaubliches Ziel erreicht werden und die Technologie war dem Ziel untergeordnet – und viele Innovationen mussten ja auch erst erfunden werden. Jetzt müssen wir den globalen Moonshot der UN SDGs („Sustainable Development Goals“, Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen) als Herausforderung und Chance annehmen. Die Technologiefelder sollten dem Erhalt der Lebensqualität auf unserem Planeten dienen, der des Menschen und der Tierwelt. Die Nachfrage nach nachhaltigen Lösungen für neue Materialien, neue Verfahrenstechniken, neue Abgasfilter und alle Innovationen zur Reduzierung von CO2 Ausstoß wird ein Billionenmarkt. Und die Kosten für Nichtstun werden noch höher, wie Ursula von der Leyen gerade bei der Ankündigung der „Green New Deals für Europa” aufgezeigt hat. Die neuen Fördertöpfe der EU und in Deutschland und anderen Ländern zeigen eine große Chance, dass Deutschland als Motor von Europa eine Riesenchance hat, diesen Moonshot auch ernst zu nehmen und in neue Zukunftsmärkte und Arbeitsplätze umwandeln kann. Aber es ist Eile und eine Vernetzung der Akteure mit der Politik geboten – sonst schaffen die politischen Rahmenbedingungen es nicht, eine Wiederholung des Verlustes von Schlüsselindustrien (Solar, Wind, Batterien, KI, Robotik) an China und andere zu verhindern.

Es braucht die Anstrengungen der Industrie und Konzerne, sowie Hidden Champions und der Start-ups, um an vielen Moonshots in den einzelnen Branchen die „Made in Germany” Marke wieder fit für die nächsten Dekaden zu machen.

Frage: Der Klimawandel ist eine große Herausforderung. Wir versuchen diesen in erster Linie durch Verbote und neue Regeln zu bremsen. Wäre es nicht besser, das Problem mit neuen Technologien anzugehen, die CO2-Emissionen vermeiden oder die den Klimakiller als Rohstoff nutzen?

Harald Neidhardt: Da bin ich ganz bei Ihnen – der Klimawandel ist ein Konjunkturmotor par excellence. In den nächsten zwei Jahren werden schärfere Gesetze, Auflagen, Strafen und die Kraft der Straße mit „Fridays for Future” und wissenschaftlichen Daten dazu führen, dass Betriebe weltweit sich ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele auf die Agenda setzen. Dies schafft eine enorme Nachfrage an neuen Ideen, Innovationen und Verfahren, um die Klimaneutralität eine Realität werden zu lassen. Ich denke, dies wird ein Billionen Euro Markt und wird eines der wichtigsten, globalen Projekte bis 2030. Neue Technologien und Grundlagenforschung sowie eine engere Vernetzung von Wissenschaft und Industrie werden immer wichtiger. Uns läuft die Zeit davon – und wir müssen auch pro-aktiv handeln. Wenn man auf den jüngsten Klimagipfel in Madrid zurücksieht, wird deutlich, dass man auf die globale Politik nicht warten kann. Wir müssen auch die Energie der jungen Generation konstruktiv in den Diskurs und die Entwicklungen mit einbringen.

Frage: Große Umbrüche zeichnen sich auch in der Mobilität ab – die Zukunft ist elektrisch, so heißt es. Die Ausgabe des Ziels, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen, hat bislang wenig bewirkt. Braucht es stärkere Impulse?

Harald Neidhardt: E-Mobilität und später wohl Wasserstoff-Autos müssen cool werden. Wie kann es sein, dass keines der Fahrzeuge der Ministerien in Berlin den Klimazielen genügt? Warum fährt der Verkehrsminister kein E-Auto sondern eine dicke Limousine als Benziner (oder Diesel)? Wo sind die Vorbilder aus der Gesellschaft, die Intellektuellen und Prominenten? Oder fahren die vielleicht schon Fahrrad 😉 ? Wir müssen uns als Gesellschaft offener auf die neuen Mobilitätsangebote einlassen und gemeinsam an den Zielen der klimaneutralen Städten arbeiten. Hierbei darf man sicher auch nicht die Problematik um die Bestandteile der Batterien (seltene Erden), die faire Gewinnung und nachhaltige Entsorgung außer Acht lassen – und muss dazu den Wandel im Konsumverhalten (mehr Sharing statt Eigentum) und das Potential von ÖPNV und der Bahn als Verkehrsträger berücksichtigen. Wenn wir mit der vernetzten Denke eines Ökosystems und der Circular Economy an diese Transformation herangehen, dann könnte Deutschland ein Gewinner sein in der globalen Mobilitätswende. Zukunft wird aus Mut gemacht – aber die Chinesen holen unglaublich schnell auf. Jetzt ist Eile geboten.

Mehr zum Thema unter https://futur.io

TEAM

Carsten Geyer

Carsten Geyer

Kompetenz: Markenstrategie, Kommunikation, Digitalisierung

über Carsten Geyer

Carsten kann auf über 20 Jahre Beratungserfahrung in unterschiedlichen Branchen zugreifen. Er hat schon 1998 ein deutsches Start-Up ins Silicon Valley (Palo Alto) gebracht, den Börsengang (IPO) von Medienunternehmen an die Deutsche Börse organisiert, international Neukunden akquiriert und sich mit erfolgreichen Marketing- und PR-Beratungsprojekten für Markenunternehmen deutschlandweit einen Namen gemacht. An der Universität Flensburg lehrte Carsten im Wintersemester 2016 und im Sommersemester 2017 im Masterstudiengang „Social Media/Online-Marketing“.

Otto Christian Lindemann

Otto Christian Lindemann

Kompetenz: Unternehmensstrategie, Transformation, Agiles Projektmanagement

über Otto Christian Lindemann
Otto ist seit mehr als 20 Jahren in der Führung (als Geschäftsführer/Vorstand) in verschiedenen Unternehmen und Branchen tätig. In den letzten 10 Jahren hat dabei das Megathema „digitale Transformation“ der Geschäftsprozesse und -modelle eine bedeutende Rolle gespielt. Insbesondere die traditionelle Medienbranche, in der er bei der DuMont Mediengruppe, Köln als Vorstand beschäftigt war und seit Januar 2019 als Aufsichtsrat aktiv ist, wird weltweit wie keine andere von Change und Disruption durch technischen Wandel gebeutelt.
Herret von Haeften

Herret von Haeften

Kompetenz: Design, Mobile computing, Design Thinking

über Herret von Haeften
Herret hat an der Parsons School of Design in New York City studiert. Sie war für SAT1 als Art Directorin für das innovative Neudesign der Sendung ran mit Reinhold Beckmann verantwortlich. Für Ihr TV-Design wurde Herret international mehrfach ausgezeichnet. Sie ist ausserdem eine ausgewiesene Designerin für Internet-Design (HID) und UX Design. Mittels Rapid Prototyping und Virtual Prototyping verhilft Herret Unternehmen zu schnellen Produktentwicklungen.
Michaela Barthe

Michaela Barthe

Impulsgeberin, Networkbuilding, Kreativprozessor

über Michaela Barthe
Beruflich blickt Michaela auf ein Studium der Kommunikationswissenschaften, einen MBA in der Schweiz, einige Stationen in internationalen Werbe- und PR-Agenturen (u.a. Ogilvy & Mather, TBWA, Scholz & Friends) im In- und Ausland zurück. Von 2001 bis 2019 war sie Geschäftsführerin der PR- und Kommunikationsagentur BartheCommunications mit Sitz in Paris und Hamburg.
Persönlich folgte einem inneren Wandel eine konsequente Veränderung. Eine lebensverändernde Zäsur 2017 hat vieles in Bewegung gesetzt Vor allem Michaela selbst. Mit einem neuen Bewusstsein für die Endlichkeit des Lebens nutzt sie ihre internationalen Kontakte und langjährige PR-Erfahrung, um der bedrohten Wildbiene neue Türen zu öffnen – und der breiten Öffentlichkeit die Augen: Die Biene als Symbol des Lebens. Als Initiatorin und Gründerin der sozial-ökologischen Transformationsinitiative BEE AND YOU begleitet sie den Weg für sinnstiftenden Wandel, um eine radikale Öffentlichkeit zu schaffen, die Veränderungen sichtbar und lebendig werden lässt.
Dr. Jan-Holger Arndt

Dr. Jan-Holger Arndt

Kompetenz: Nachhaltige Geschäftsmodelle, Nachhaltigkeitsstrategien, Compliance

über Dr. Jan-Holger Arndt
Jan-Holger ist ein Pionier der Investment & Asset Management Branche und hat in allen alternativen Anlageklassen beraten. Seit 2001 liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Strukturierung innovativer Investment-Strategien und -Produkte in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz sowie Smart Buildings. Zuletzt war er vier Jahre Geschäftsführer eines Asset Managers mit dem Schwerpunkt Sustainable Infrastructure. Er ist Leiter des Investment Committees eines Nachhaltigkeitsinvestors im Kontext E-Mobility. Zuletzt hat sich als weiterer Schwerpunkt die Beratung vom Tech-Start-Ups in den Bereichen Sprachsteuerung, künstliche Intelligenz sowie Cybersecurity herausgebildet.
Harald Neidhardt

Harald Neidhardt

Kompetenz: Moonshots, Innovation, Adviser, Speaker

über Harald Neidhardt
Das „Social Media Marketing Magazine“ führte den Innovation-Experten Harald als “Top 50 CMO on Twitter”, die WirtschaftsWoche zählt ihn zu den “100 wichtigsten Digital-Köpfen in Deutschland”. Zusammen mit einer ausgewählten Gruppe von inspirierenden Zukunftsforschern, führenden Innovatoren und kreativen Köpfen startete er das Institutewww.futur.io, eine Plattform und Community für europäische Innovationsführer, um gemeinsam eine Vision für wünschenswerte Zukunft zu entwickeln (Moonshots for Europe). Harald ist Absolvent der Singularity University und hat auf Veranstaltungen wie TEDx, SXSW, dem SingularityU Summit (NL / USA), Wired, Next, MWC / 4YFN über Innovation gesprochen.

Kontaktieren Sie uns für eine wünschenswerte Zukunft (s. Datenschutz)

Impressum

Athenea Transformationsagentur GmbH  

Zippelhaus 3   /  20457 Hamburg

Geschäftsführerender Gesellschafter: Carsten Geyer

+49 40 280 56 143   /    info@athenea.de

USt-Id-Nr. DE 48/704/03696 / HRB 115079 Amtsgericht Hamburg

Datenschutz

Datenschutzerklärung DSG-VO, 01. Januar 2020

Ihre personenbezogenen Daten behandeln wir gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die seit dem 25. Mai 2018 europaweit gültig ist. Auf dieser Homepage werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Mit dem Abschicken Ihrer Email über das Kontaktformular erklären Sie sich damit einverstanden, dass die Athenea Transformationsagentur Kontakt mit Ihnen aufnimmt. Alle dabei entstandenen Kontaktdaten werden unverzüglich vernichtet. Es sei denn, der Kontaktaufnehmende wünscht die Aufnahme einer Geschäftsbeziehung.

Rechte der betroffenen Person

a) Recht auf Bestätigung

Jede betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber eingeräumte Recht, von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Möchte eine betroffene Person dieses Bestätigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

b) Recht auf Auskunft

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, jederzeit von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen unentgeltliche Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten personenbezogenen Daten und eine Kopie dieser Auskunft zu erhalten. Ferner hat der Europäische Richtlinien- und Verordnungsgeber der betroffenen Person Auskunft über folgende Informationen zugestanden:

o   die Verarbeitungszwecke

o   die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden

o   die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen

o   falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer

o   das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung

o   das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde

o   wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden: Alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten

  • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Artikel 22 Abs.1 und 4 DS-GVO und — zumindest in diesen Fällen — aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person

 

Ferner steht der betroffenen Person ein Auskunftsrecht darüber zu, ob personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt wurden. Sofern dies der Fall ist, so steht der betroffenen Person im Übrigen das Recht zu, Auskunft über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung zu erhalten.

Möchte eine betroffene Person dieses Auskunftsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

c) Recht auf Berichtigung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die unverzügliche Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Ferner steht der betroffenen Person das Recht zu, unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten — auch mittels einer ergänzenden Erklärung — zu verlangen.

Möchte eine betroffene Person dieses Berichtigungsrecht in Anspruch nehmen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

d) Recht auf Löschung (Recht auf Vergessen werden)

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass die sie betreffenden personenbezogenen Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft und soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist:

o   Die personenbezogenen Daten wurden für solche Zwecke erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet, für welche sie nicht mehr notwendig sind.

o   Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.

o   Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein, und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.

o   Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.

o   Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.

o   Die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der CARROT GMBH gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Datenschutzbeauftragte der Athenea Transformationsagentur oder ein anderer Mitarbeiter wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

Wurden die personenbezogenen Daten von der Athenea Transformationsagentur öffentlich gemacht und ist unser Unternehmen als Verantwortlicher gemäß Art. 17 Abs. 1 DS-GVO zur Löschung der personenbezogenen Daten verpflichtet, so trifft die Athenea Transformationsagentur unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um andere für die Datenverarbeitung Verantwortliche, welche die veröffentlichten personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber in Kenntnis zu setzen, dass die betroffene Person von diesen anderen für die Datenverarbeitung Verantwortlichen die Löschung sämtlicher Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat, soweit die Verarbeitung nicht erforderlich ist. Der Datenschutzbeauftragte der Athenea Transformationsagentur oder ein anderer Mitarbeiter wird im Einzelfall das Notwendige veranlassen.

e) Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

o   Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von der betroffenen Person bestritten, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.

o   Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlangt stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten.

o   Der Verantwortliche benötigt die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger, die betroffene Person benötigt sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

o   Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

Sofern eine der oben genannten Voraussetzungen gegeben ist und eine betroffene Person die Einschränkung von personenbezogenen Daten, die bei der Athenea Transformationsagentur gespeichert sind, verlangen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Datenschutzbeauftragte der Athenea Transformationsagentur oder ein anderer Mitarbeiter wird die Einschränkung der Verarbeitung veranlassen.

f) Recht auf Datenübertragbarkeit

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, welche durch die betroffene Person einem Verantwortlichen bereitgestellt wurden, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Sie hat außerdem das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch den Verantwortlichen, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Buchstabe a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DS-GVO beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt, sofern die Verarbeitung nicht für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde.

Ferner hat die betroffene Person bei der Ausübung ihres Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 Abs. 1 DS-GVO das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

Zur Geltendmachung des Rechts auf Datenübertragbarkeit kann sich die betroffene Person jederzeit an den von der Athenea Transformationsagentur bestellten Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter wenden.

g) Recht auf Widerspruch

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Buchstaben e oder f DS-GVO erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.

Die Athenea Transformationsagentur verarbeitet die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Verarbeitet die Athenea Transformationsagentur personenbezogene Daten, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht die betroffene Person gegenüber der Athenea Transformationsagentur der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so wird die Athenea Transformationsagentur die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeiten.

Zudem hat die betroffene Person das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei der Athenea Transformationsagentur zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 DS-GVO erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

Zur Ausübung des Rechts auf Widerspruch kann sich die betroffene Person direkt an den Datenschutzbeauftragten der Athenea Transformationsagentur oder einen anderen Mitarbeiter wenden. Der betroffenen Person steht es ferner frei, im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft, ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG, ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren auszuüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

h) Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall einschließlich Profiling

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt.

Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Athenea Transformationsagentur angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

i) Recht auf Widerruf einer datenschutzrechtlichen Einwilligung

Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten jederzeit zu widerrufen.

Möchte die betroffene Person ihr Recht auf Widerruf einer Einwilligung geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten oder einen anderen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.

Datenschutz bei Bewerbungen und im Bewerbungsverfahren

Der für die Verarbeitung Verantwortliche erhebt und verarbeitet die personenbezogenen Daten von Bewerbern zum Zwecke der Abwicklung des Bewerbungsverfahrens. Die Verarbeitung kann auch auf elektronischem Wege erfolgen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein Bewerber entsprechende Bewerbungsunterlagen auf dem elektronischen Wege, beispielsweise per E-Mail oder über ein auf der Internetseite befindliches Webformular, an den für die Verarbeitung Verantwortlichen übermittelt. Schließt der für die Verarbeitung Verantwortliche einen Anstellungsvertrag mit einem Bewerber, werden die übermittelten Daten zum Zwecke der Abwicklung des Beschäftigungsverhältnisses unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gespeichert. Wird von dem für die Verarbeitung Verantwortlichen kein Anstellungsvertrag mit dem Bewerber geschlossen, so werden die Bewerbungsunterlagen zwei Monate nach Bekanntgabe der Absageentscheidung automatisch gelöscht, sofern einer Löschung keine sonstigen berechtigten Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen entgegenstehen. Sonstiges berechtigtes Interesse in diesem Sinne ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

Rechtsgrundlage der Verarbeitung

Art. 6 I lit. a DS-GVO dient unserem Unternehmen als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt unser Unternehmen einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Betrieb verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).

Photo Credits

Michael Korte, Ann Christine Krings, Marc Stickler, Margaretha Olschevski, Raimar von Wienskowski, Dan Taylor, Shutterstock